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	<title>SchuleUndMeerschweinchen</title>
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	<description>Ich werde Lehrerin! Oder Moderator?</description>
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		<title>SchuleUndMeerschweinchen</title>
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		<title>Studiengebühren- Verbesserung oder Erhaltung der Lehre?</title>
		<link>http://ekirlu.wordpress.com/2009/12/29/studiengebuhren-verbesserung-oder-erhaltung-der-lehre/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 11:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ekirlu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsstreik]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogisches]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrike's Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer der Kernkritikpunkt des Bildungsstreikes unsere PH Ludwigsburg ist das Problem der Studiengebühren. In gleich mehrfacher Hinsicht zeigt sich das Studiengebühren ein großes Problem für unsere Studierenden darstellen. Nicht nur die Spaltung der Studierendenschaft wird gefördert, in dem die eine Hälfte die andere mitfinanziert, sondern sie werden auch dafür verwendet Teile der Pflichtlehre zu finanzieren.
Wie [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ekirlu.wordpress.com&blog=5275254&post=211&subd=ekirlu&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Einer der Kernkritikpunkt des Bildungsstreikes unsere PH Ludwigsburg ist das Problem der Studiengebühren. In gleich mehrfacher Hinsicht zeigt sich das Studiengebühren ein großes Problem für unsere Studierenden darstellen. Nicht nur die Spaltung der Studierendenschaft wird gefördert, in dem die eine Hälfte die andere mitfinanziert, sondern sie werden auch dafür verwendet Teile der Pflichtlehre zu finanzieren.</p>
<p>Wie aus den Unterlagen des Finanzausschusses ersichtlich wird, sollen ca 260.000 Euro für Lehraufträge ausgegeben werden. Dabei werden dennoch 180 Semesterwochenstunden gekürzt. Davon ist kein Fach ausgenommen- alle müssen in der Lehre einsparen.</p>
<p>Einer der Kernkritikpunkte in dieser Angelegenheit ist jener, dass wir uns wieder in die Richtung zurückbewegen wie vor den Studiengebühren. Die Verantwortung des Landes eine gute „Pflichtlehre“ zu garantieren wird dabei nicht ersichtlich. Es gibt nicht mal einen guten Ansatz um Pflichtlehre genau zu definieren.</p>
<p>Den Druck auf das Land und unsere Hochschulleitung werden wir aber nicht erhöhen können solang wir diese Studiengebühren bezahlen.</p>
<p>Der Ausschuss zur Verwendung der Studiengebühren, der im Januar tagen wird und bei dem beschlossen wird, das Geld einzusetzen, wird sich erfolgreich durchsetzen. Die studentischen Vertreter mit vier Stimmen erfüllen eher eine Alibifunktion als eine richtige und wichtige Opposition.</p>
<p>Die Verantwortung der Mitgestaltung wird unseren Vertretern dabei wie eine Pistole auf die Brust gesetzt! Stimmen sie gegen diese Entscheidung, so machen sie sich mitverantwortlich das der „Karren gegen die Wand gefahren wird“. Stimmen sie aber dafür ab, so wird ein wirkliches Bewusstsein auf Kosten einer „pragmatischen Lösung“ und der Umschichtung der Lehre auf Kosten unserer Eltern erfolgen- und das Land und die Politik sind fein raus.</p>
<h3><strong>Daher fordern wir einen Boykott der Studiengebühren.</strong></h3>
<p>Man müsste sich einmal folgendes Gedankenspiel zu Gemüte führen:</p>
<p>An der PH Ludwigsburg studieren ca. 5000 Studenten.</p>
<p>Ca. 50% von ihnen zahlen keine Studiengebühren aufgrund der Geschwisterregelung. Das sind ca. 2500 Leute.</p>
<p>Wenn man es schafft 750 Leute zu überzeugen das sie ihr Geld auf ein Treuhandkonto deponieren, hätten wir nochmals 30% die nicht zahlen würden.</p>
<p>Bei einer 80% Quote die keine Studiengebühren zahlen, muss sich das Land und die Hochschulleitung Gedanken machen wie sie nun weiter verfahren wird. Geld das sie nicht hat muss sie sich irgendwo anders holen- ausgeben wie sie es wollte kann sie nicht mehr.</p>
<h3>Jeder von uns der Studiengebühren zahlt ist gefragt. Entweder weiter zahlen und sich beschweren oder ein Zeichen setzen.</h3>
<p>Lasst euch nicht von dem Aspekt der „Angstmache“ verunsichern. Die Hochschulleitung wird keinen exmatrikulieren wenn wir die Quote von 30% erreichen. Das würde für weitere Schlagzeilen sorgen und würde der Hochschule einen enormen Schaden zufügen. Der Rektor kann kein Interesse daran haben. Viel mehr wird er sich mit dem Druck von unten Richtung Stuttgart bewegen müssen um seiner Verantwortung gerecht zu werden und dem Minister zu sagen wie ernst die Lage ist.</p>
<h3>Jeder der Studenten kann zeigen, dass er den Bildungsstreik unterstützt. Jeder von uns ist betroffen davon und bekommt so eine konkrete Möglichkeit was zu machen.</h3>
<p>Zu dem Thema „Treuhandkonto“ gibt es unzählige Beiträge im Internet! Im neuen Jahr werden wir uns mit dem Thema beschäftigen und hoffen auf eine breite Unterstützung.</p>
<p>Überlegungen aus 2006: http://www.studis-online.de/HoPo/art-544-gebuehrenboykott.php</p>
<p>Ein Versuch der UNI Freiburg: http://fudder.de/artikel/2009/01/30/katholische-fachhochschule-knackt-selbstgesetztes-quorum/</p>
<p>Aktive Eltern in Hessen: http://www.boykotthessen.de/hochschulen/uni-frankfurt/news/artikel/</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Zunkunft(s)Bildung</title>
		<link>http://ekirlu.wordpress.com/2009/12/20/zunkunftsbildung/</link>
		<comments>http://ekirlu.wordpress.com/2009/12/20/zunkunftsbildung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 12:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ekirlu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pädagogisches]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrike's Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Blogaktion von Literatenmelu regt zum mitmachen an. Daher habe ich mir alle Fragen geschnappt um sie zu beantworten &#8211; um die Bildung der/in Zukunft zu verbessern &#8211; und um zu gewinnen   Als Referenz beziehe ich mich auf meine Erfahrungen in Baden Württemberg.
1. Woran erinnerst Du Dich, wenn Du an Deine Schulzeit zurückdenkst?
Ich [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ekirlu.wordpress.com&blog=5275254&post=207&subd=ekirlu&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Die Blogaktion von <a href="http://www.literatenmelu.de/1154/mehr-bildung-in-blogs-mitmachen-und-gewinnen/">Literatenmelu </a>regt zum mitmachen an. Daher habe ich mir alle Fragen geschnappt um sie zu beantworten &#8211; um die Bildung der/in Zukunft zu verbessern &#8211; und um zu gewinnen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Als Referenz beziehe ich mich auf meine Erfahrungen in Baden Württemberg.</p>
<p>1. Woran erinnerst Du Dich, wenn Du an <strong>Deine Schulzeit</strong> zurückdenkst?</p>
<p>Ich denke an schöne Zeit. Mir hat lernen (fast) immer Spaß gemacht. Ich liebe es heute noch Menschen zuzuhören und zu lernen. Lernen bedeutet für mich Fakten in meinen Wissen auf zunehmen und diese dann in Zusammenhang zu bringen. In der Schule habe ich jede Menge Fakten gelernt und diese (oft nur für mich) in Zusammehang gebracht. Dahinter steckt mein innerster Drang &#8222;die Welt&#8220; und &#8222;die Menschen&#8220; zu verstehen. Ich fand Forntalunterricht toll &#8211; habe mir rausgezogen was ich bekommen konnte. Mathe war mein Lieblingsfach &#8211; für mich ist Mathe logisch. Ich erinnere mich an Lehrer, die mich fasziniert haben, weil sie viel wussten und das was sie wussten auch vermitteln konnten. Ich erinnere mich an echte Lehrerpersönlichkeiten. Und ich erinnere mich daran, dass ich gerne noch 2 Jahre länger an der Schule geblieben wäre.</p>
<p>2. <strong>Welche Medien</strong> hast Du im Unterricht kennengelernt und auch <strong>selbst genutzt</strong>?</p>
<p>Ich erinnere mich an Tafelaufschriebe, OHP-Folien und VHS-Kassetten. Aktiv bei Referaten genutzt habe ich OHP-Folien.</p>
<p>3. Welche Möglichkeiten siehst Du, die <strong>Lehrerausbildung zu verbessern</strong>?</p>
<p>Sie müsste sträker Praxisorientiert sein. Ein Praktikum von 4 Monaten im dritten oder vierten Semester. Und Querschnittsthemen wie Medienpädogogik und Medienkompetenz, Interkulturelles Lernen und ein Grundmuodul in Sonderpädagogik müssten verpflichtend für alle hinzukommen. Außerdem brauchen auch die Studierenden der Gymnialämter gute didaktische Aufbereitung der Fächer, die sie unterrichten wollen. Dadurch würde zum wissenschaftlichen Teil des Studiums (den wissenschaftlichen Teil halte ich für essentiel für alle Lehrer) eine stärkere Praxis- und damit auch Schülerorientierung hinzukommen.</p>
<p>4. Was hältst Du davon, <strong>Blogs, Wikis, Podcasts</strong> etc. im Unterricht einzusetzen?</p>
<p>Ich finde es gut neue Medien in den Unterricht einzubeziehen. Zum einen erwerben SchülerInnen Medienkompetenz und Fähigkeiten im Umgang mit der Hard- und Software, zum anderen finde ich die didaktischen Möglichkeiten, die sich aus dem Einsatz neuer Medien ergeben, enorm.</p>
<p>Das Angebot an Möglichkeiten für die SchülerInnen sich kreativ einzubringen steigt enorm an. Die Gestaltung der Webseiten, das Erstellen von Podcast und Videos erweitern das mediale, bisher meist analoge Spektrum um einen digitalen Teil.  Lernen kann kann aber auch &#8222;dezentralisiert&#8220; werden, wenn z.B. Blogs im Unterricht eingesetzt werden. Hausaufgaben, vorbereitende Referate oder Unterrichtseinstiege können auf dem Blog und über Emailverkehr vorbereitet werden. Direkte Rückmeldung von LehrerInnen auf Hausaufgaben und ähnliches wird vereinfacht.</p>
<p>Gerade wenn individualisiert gelernt wird, oder wenn Portfolio-Arbeiten zur Bewertung anstehen, ist es einfacher nach zu vollziehen in welchem Zeitraum gelernt wurde und wie der Lernprozess abgelaufen wird. Manche Arbeitsformen gewinnen dadurch an Qualität.</p>
<p>5. Können <strong>Online-Angebote</strong> die herkömmliche Nachhilfe sinnvoll ergänzen oder <strong>sogar ersetzen</strong>?</p>
<p>Sinnvoll ergänzen? &#8211; sicherlich!           Ersetzen? &#8211; sicherlich!</p>
<p>Online Angebote lassen sich sicherlich so strukturieren, dass sie herkömmliche Angebote ersetzt werden können. Eine Mischung aus Webseite mit Übungsbereich (Vokabeltrainer), einem Erklärenden Teil (Programme in denen die Grammatikregeln erarbeitet werden) und die Möglichkeit einer z.B. Skypesprechstunde bieten ein individuelles Angebot. Oder aber das Bilden überregionaler Lerngruppen, die zusammen mit einem Lernbegleiter Aufgabenstellungen z.B. in Wikis lösen oder erarbeiten und sich immer wieder zu Konferenzen zusammenschalten bietet sich an.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Dem Bildungsstreik ein Gesicht geben!</title>
		<link>http://ekirlu.wordpress.com/2009/12/15/dem-bildungsstreik-ein-gesicht-geben/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 21:04:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ekirlu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungsstreik]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogisches]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrike's Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum geht der Bildungsstreik uns alle an?
Diese Geschichten orientieren sich an wahren Begebenheiten und sind eine Antwort auf die Äußerung von Frau Kurz (CDU Landtagsabgeordnete aus dem Kreis Leonberg) in der sie darauf hingewiesen hat, dass das Bildungssystem funktioniert, so lange die Menschen darin Menschlichkeit an den Tag legen.
Halil 18: Sein Vater starb als er [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ekirlu.wordpress.com&blog=5275254&post=203&subd=ekirlu&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Warum geht der Bildungsstreik uns alle an?</p>
<p>Diese Geschichten orientieren sich an wahren Begebenheiten und sind eine Antwort auf die Äußerung von Frau Kurz (CDU Landtagsabgeordnete aus dem Kreis Leonberg) in der sie darauf hingewiesen hat, dass das Bildungssystem funktioniert, so lange die Menschen darin Menschlichkeit an den Tag legen.</p>
<p>Halil 18: Sein Vater starb als er dreizehn war. Bis dahin war ein guter Realschüler, der auf Grund seines Migrationshintergrund die 5 Klasse wiederholen musste. Der Tot seines Vaters hat ihn so aus der Bahn geworfen, dass seine Leistungen in der 8. Klasse massiv abgesunken sind. Er musste die achte Klasse auch wiederholen. Seine Lehrer haben sich nicht für ihn eingesetzt. Ihm wurde im Gegenteil nahe gelegt auf die Hauptschule zu wechseln. Frustriert durch diese Erfahrung hat er seinen Hauptschulabschluss mit 3,5 gemacht. Heute bezieht er Hartz IV. Chance auf Wiedereingliederung: 5%</p>
<p>Elisa 14: Elisas Eltern waren immer sehr bemüht ihr die besten Chancen für ihre Zukunft zu ermöglichen. Schon im Kindergartenalter bekam Englisch- und Geigenunterricht. Im Alter von 8 meldeten sie ihre Eltern beim Leistungsschwimmen an und sie bekam Nachhilfe um auf alle Fälle die Gymnasialempfehlung zu bekommen. Seit einem Jahr leidet Elisa an Magersucht. Sie ist weder körperlich noch seelisch belastbar und wird die nächsten Jahre in psychologischer Betreuung sein. Wann sie einen Schulabschluss erlangt ist nicht abzusehen,</p>
<p>Petra 25: Petra hat „nur“ Fachhochschulreife gemacht. Es war immer ihr Traum Sozialarbeiterin zu sein um mit Jugendlichen zu arbeiten. Der Bachelor-Studiengang „Sozial Arbeit“ schien ihr der richtige Weg zu sein um einen Hochschulabschluss zu erlangen. Sie belegte in den Vertiefungsmodulen alles rund um „Offene Jugendarbeit“. Im Praxissemester in einem Jugendhaus hat sie festgestellt, das diese Arbeit sie auffrisst. Dennoch hat sie den Bachelor abgeschlossen und sich mit ihrer Qualifizierung in offener Jugendarbeit in einem Altersheim auf eine Verwaltungsstelle beworben und sie bekommen. Ohne eine Minute in dem Pflegeberuf gearbeitet zu haben, entscheidet sie heute über die Verteilung der Gelder. Aus Angst ihren Job zu verlieren drückt sie die Kosten – auf Kosten der Senioren!</p>
<p>Marcel 6: Auf Grund seiner persönlichen Vorgeschichte, die geprägt ist von Verlust wichtiger Menschen (Scheidung der Eltern und häufiger Umzug) und partieller Verwahrlosung im Elternhaus, galt Marcel in seiner Kindertagesstätte als verhaltensauffällig. Da die Erzieher mit der Masse an Kindern überfordert waren und Marcel nicht das einzige verhaltensauffällige Kind in der Gruppe war, ging er im allgemeinen Trubel unter. Als Marcels Aggressionen sich gegen die Erzieherinnen richtete, baten diese die Mutter Marcel für die letzten Wochen aus der Einrichtung zu nehmen. Diese kam der Bitte nach – es ist nichts unternommen worden um dem Kind zu helfen und die Probleme setzen sich in der Schule fort.</p>
<p>Anton 45: Mit Idealismus ist Anton an sein Hauptschul &#8211; Lehramtsstudium herangegangen – mit Idealismus ist er ins Refendariat gegangen. Mit Idealismus hat er jeden Schüler unterstützt, der seine Hilfe brauchte. Hat Förderprogramme gesucht, hat Nachhilfe gegeben, hat Unterstützung von außen Angefordert und bekommen. Als eine seiner Schülerinnen sich das Leben genommen hat, weil eine weitere sechs in Mathe eine weiter Tracht Prügel des Vaters bedeutet hätte, hat er seinen Idealismus verloren. Er starb an einer Überdosis Schlaftabletten.</p>
<p>Anna 32: Anna  ist allein erziehend, sie hat zwei Kinder. Sie startet ihr Studium mit 28 ihre Kinder waren 2 und 4. Anna hat keine abgeschlossene Berufsausbildung. Sie bekam Bafög – für die Regelstudienzeit. Als sie nach acht Semestern ihre Prüfung nicht ablegen konnte, weil ihr 3 Scheine fehlten, wurde ihr das Bafög gestrichen. Sie bekommt seit Oktober Hart IV. Ihre Zukunft? Nicht sicher!</p>
<p>Tobias 26: Tobias Vater wohnt im Ausland. Da sich dadurch die Bearbeitungsfristen für das Bafög  verlängern, bekommt er jedes Jahr im Oktober und November kein Bafög. Trotz eines sehr entgegenkommenden Vermieters droht ihm jedes Jahr im Dezember eine Räumungsklage aus seiner Wohnung. Dieser Stress wirkt sich auch auf seine Noten aus.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Gesellschaft im Wandel</title>
		<link>http://ekirlu.wordpress.com/2009/11/11/gesellschaft-im-wandel/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 18:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ekirlu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Maschendraht]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogisches]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrike's Welt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ekirlu.wordpress.com/?p=194</guid>
		<description><![CDATA[oder: Sozialgesellschaft &#8211; die nächste Stufe 
Hintrgrund

In der Schule habe ich gelernt: Erst gab es die Agragesellschaft, darauf folgte im die Industriegesellschaft und von den 1970ern an bis heute leben wir in einer Dienstleistungsgesellschaft.
Jede dieser Stufen hat entwicklungstechnisch gesehen ihre Berechtigung, da mit jedem Wandel eine Verbesserung der Lebensumstände einherging. Vor zehn Jahren in meinem [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ekirlu.wordpress.com&blog=5275254&post=194&subd=ekirlu&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>oder: <strong>Sozialgesellschaft &#8211; die nächste Stufe </strong></p>
<h3><strong>Hintrgrund<br />
</strong></h3>
<p>In der Schule habe ich gelernt: Erst gab es die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Agrargesellschaft">Agragesellschaft</a>, darauf folgte im die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Industriegesellschaft">Industriegesellschaft </a>und von den 1970ern an bis heute leben wir in einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dienstleistungsgesellschaft">Dienstleistungsgesellschaft</a>.</p>
<p>Jede dieser Stufen hat entwicklungstechnisch gesehen ihre Berechtigung, da mit jedem Wandel eine Verbesserung der Lebensumstände einherging. Vor zehn Jahren in meinem Unterricht (ich weiß nicht ob das heute noch so gemacht wird) haben wir die Staaten der Erde auf Grund der jeweiligen Situation einer Stufe zugeteilt (natürlich nicht alle &#8211; aber für jede Stufe fanden wir einige Beispiele). Entscheidend war dabei auch, wie die Menschen sich in solchen Gesellschaftsformen organisieren. In der Agragesellschaft hat(te) die Familie und die Gemeinde einen hohen Stellenwert, die Menschen waren auf einander angewiesen und hatte nur im Kollektiv eine Chance zu (über-)leben. In der Industriegesellschaft wurden diese Bande und Verbindungen gelöst, da man für Jobs umgezogen ist, Gemeinden, religiös und staatlich, verloren langsam an Bedeutung. In der Dienstleistungsgesellschaft und dem Wertewandel durch die 68er ergab sich eine Situation in der es moralisch und gesellschaftlich möglich ist, sein Leben frei von familiären, religiösen und gemeinschaftlichen Zwängen zu leben. Jeder war und ist mehr denn je &#8222;seines Glückes Schmied&#8220;.</p>
<h3>Neue Sicht auf die Dinge</h3>
<p>Im letzten Jahr hat sich nun meine Sicht auf die Welt und die Menschen radikal verändert. Dank Christian Spannagel, Lutz Berger, Jean-Pol Martin (vor allem seiner Neuronenmetaoher) und vieler anderer habe ich angefangen in anderen Kategorien zu denken. Ich sehe den Menschen nicht mehr als den &#8222;Einzelkämpfer&#8220;. In Gruppen, Communities, vereint in Interessengemeinschaften ist der Mensch stärker als alleine.</p>
<p>Auch &#8222;neue Probleme&#8220; in der Gesellschaft, denen sich die bisherigen Gesellschaftfomren nicht stellen mussten, haben mich in den letzten 12 Monaten zum nachdenken angeregt. Die oft dokumentierte Überalterung der Gesellschaft (durchschnittliche <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Statistiken/Internationales/InternationaleStatistik/Thema/Tabellen/Basistabelle__Lebenserwartungw.psml">Lebenserwartung</a>: Frauen, 82,4 Jahre in der BRD), erscheinen der Erkrankungen wie ADHS und Burnout, die sich immer weiter öffnende Schere zwischen arm und reich und nicht zuletzt <a href="http://www.volkerpispers.de/">Volker Pispers</a> kritischer Blick auf unsere Gesellschaft (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Y7ww9p2MQVg">Bsp: Schule</a>)haben mich zu einer folgender Überlegung veranlasst:</p>
<p>Es ist Zeit für die nächste Stufe:<span style="color:#000080;"><strong></strong></span></p>
<h2><span style="color:#000080;"><strong>Die Sozialgesellschaft</strong></span></h2>
<p>Ziel dieser neuen Gesellschaftsform soll es auch sein, die Lebensumstände zu verbessern &#8211; aber nicht um den finanziellen Wohlstand des Einzelnen zu mehren. Viel mehr werden sich Menschen zusammenfinden, die die gleichen Interessen haben &#8211; sie werden gemeinsam eine Basis schaffen auf der sie ihre Pläne und Lebensentwürfe umsetzenkönnen. Wir werden anfangen (müssen) Menschen die  im sozialen Sektor arbeiten besser zu bezahlen. Menschen müssen stärker und besser begleitet werden um sich in der Gesellschaft zurecht zu finden (sinnvolle Integration aller Menschen) &#8211; um in der Fülle der Möglichkeiten ihren Platz zu finden. Bildung in allen Bereichen des Lebens wird eine größere Rolle spielen. Denn nur gebildete Menschen, nur Menschen die wissen, was ihnen möglich ist, können ihre Zukunft sinnvoll und verantwortungsvoll mitgestalten.</p>
<p>Dieser Artikel stellt nur die Grundidee auf. In den folgenden Monaten werden Artikel folgen in denen ich einzelne Aspekte herausgreife und thematisiere.</p>
<p>Mag sein, dass ich ein Idealist bin oder meiner Zeit voraus oder dass ein anderer Mensch, das an anderer Stelle schon schöner und belegter beschrieben hat. Aber das ist in sehr kurzer Form Inhalt all meiner Gedanken und Wünsche. Verträumte Grüße</p>
<p>Ulrike</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Blogs im Ethikunterricht</title>
		<link>http://ekirlu.wordpress.com/2009/10/22/blogs-im-ethikunterricht/</link>
		<comments>http://ekirlu.wordpress.com/2009/10/22/blogs-im-ethikunterricht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 08:17:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ekirlu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neues Projekt steht in den Startlöchern. Im Tagespraktikum in Ethik werden wir (3 Studenten der PH LB) die Themeneinheit Judentum durchnehmen. Es stehen uns hierzu 5 Doppelstunden zur Verfügung. Ganz nach dem Vorbild von Kaya Presser möchten wir dazu einen Blog im Unterricht einsetzen.
Die Rahmendaten 
3 Studenten
1 Lehrerin
11 Schüler
5 Doppelstunden Zeit
Pc-Pool mit 30 funktionierenden(!) [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ekirlu.wordpress.com&blog=5275254&post=190&subd=ekirlu&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Ein neues Projekt steht in den Startlöchern. Im Tagespraktikum in Ethik werden wir (3 Studenten der PH LB) die Themeneinheit Judentum durchnehmen. Es stehen uns hierzu 5 Doppelstunden zur Verfügung. Ganz nach dem Vorbild von <a href="http://www.sprachspielerin.de">Kaya Presser</a> möchten wir dazu einen Blog im Unterricht einsetzen.</p>
<p><span style="color:#003366;"><strong>Die Rahmendaten </strong></span></p>
<p>3 Studenten</p>
<p>1 Lehrerin</p>
<p>11 Schüler</p>
<p>5 Doppelstunden Zeit</p>
<p>Pc-Pool mit 30 funktionierenden(!) Pcs</p>
<p>Beamerwagen mit Laptop, den wir mit ins Klassenzimmer mitnehmen können</p>
<p><span style="color:#003366;"><strong>Ablaufplan </strong></span></p>
<p>Wir starten in der ersten Doppelstunde im PC-Pool mit einer Einführung in die Grundregeln für das Verhalten im Internet (Datenschutz, Urheberrecht und Nettiquette) und lassen die Schüler ein verbindliches Abkommen darüber unterschreiben. Dann folgt eine Webquest in der die Schüler in 4 Gruppen Fragen zu Themenbereichen beantworten und Blogartikel dazu verfassen. Die Themenbereiche sind: Riten und Feste, Normen und Werte, Entstehungsgeschichte und Alltag im Judentum.</p>
<p>In den Folgestunden werden wir im Klassenzimmer sein. Die Schüler werden am Anfang  jeweils 15 Minuten lang vortragen was sie an Informationen zusammengetragen haben. Wir Studenten vertiefen dann die das Thema durch weitere fachliche Inputs, Diskussionsrunden, Filme und Podcasts.</p>
<p>Die Filme, die wir zeigen möchten, haben wir auf Youtube, die Podcasts auf anderen Seiten gefunden und können sie dann in direkt in den Blog einbinden. Auch unsere Diskussionsimpulse und fachliche Vertiefung werden wir dort von Woche zu Woche bereitstellen.</p>
<p>In der letzten Doppelstunde mit dem Thema &#8222;Alltag&#8220; ist eine Videokonferenz über Skype angedacht. Dazu habe ich bereits die jüdische Gemeinde in München kontaktiert. Wir warten noch auf Antwort sind aber zuversichtlich. So haben die Schüler die Möglichkeit noch Fragen zu stellen.</p>
<p><strong><span style="color:#003366;">Schwierigkeiten</span></strong></p>
<p>Leider bietet die Schule grundsätzlich keine Möglichkeit für Schüler in den Pausen an SchülerPCs zu arbeiten. Daher werden wir im Wechsel Dienstags in der 7. Stunde den Computerraum für die Schüler reservieren, so dass sie auch außerhalb der Unterrichtszeit den Blog lesen, füllen und kommentieren können. Zu dem haben alle Schüler privat Zugang zu einem PC mit Internetverbindung.</p>
<p>In zwei Wochen am 03.11.09 startet das Projekt.</p>
<p>Hier vorab schon einmal die Blogadresse: <a href="http://ethikklasse.wordpress.com/">ethikklasse.wordpress.com</a></p>
<p>Bis dahin Ekirlu</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ekirlu.wordpress.com/190/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ekirlu.wordpress.com/190/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ekirlu.wordpress.com/190/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ekirlu.wordpress.com/190/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ekirlu.wordpress.com/190/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ekirlu.wordpress.com/190/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ekirlu.wordpress.com/190/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ekirlu.wordpress.com/190/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ekirlu.wordpress.com/190/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ekirlu.wordpress.com/190/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ekirlu.wordpress.com&blog=5275254&post=190&subd=ekirlu&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Werbung in eigener Sache I</title>
		<link>http://ekirlu.wordpress.com/2009/10/21/werbung-in-eigener-sache-i/</link>
		<comments>http://ekirlu.wordpress.com/2009/10/21/werbung-in-eigener-sache-i/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 20:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ekirlu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatik]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon etwas länger her, dass ich über die Workshops an der u3gu berichtet habe.
Nun haben wir auch die &#8222;offizielle&#8220; Berichterstattung abgeschlossen und das ganze Projekt befindet sich mit &#8222;Nachbauanleitung&#8220; und didaktischem Werkzeug gut dokumentiert in einem Wiki.
Besonders stolz bin ich dabei auf die ersten Edu-Videos die Verena Zell und ich gemeinsam entwickelt und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ekirlu.wordpress.com&blog=5275254&post=186&subd=ekirlu&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Es ist schon etwas länger her, dass ich über die <a href="http://ekirlu.wordpress.com/2009/08/14/wikis-papierflieger-und-drei-generationen/">Workshops an der u3gu</a> berichtet habe.</p>
<p>Nun haben wir auch die &#8222;offizielle&#8220; Berichterstattung abgeschlossen und das ganze Projekt befindet sich mit &#8222;Nachbauanleitung&#8220; und didaktischem Werkzeug gut dokumentiert in einem Wiki.</p>
<p>Besonders stolz bin ich dabei auf die ersten Edu-Videos die Verena Zell und ich gemeinsam entwickelt und gedreht haben. Am sehenswertesten ist dabei wohl das Fazit:</p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://ekirlu.wordpress.com/2009/10/21/werbung-in-eigener-sache-i/"><img src="http://img.youtube.com/vi/EtyO5aLRTQA/2.jpg" alt="" /></a></span></p>
<p>Viel Spaß beim Ansehen.</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ekirlu.wordpress.com/186/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ekirlu.wordpress.com/186/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ekirlu.wordpress.com/186/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ekirlu.wordpress.com/186/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ekirlu.wordpress.com/186/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ekirlu.wordpress.com/186/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ekirlu.wordpress.com/186/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ekirlu.wordpress.com/186/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ekirlu.wordpress.com/186/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ekirlu.wordpress.com/186/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ekirlu.wordpress.com&blog=5275254&post=186&subd=ekirlu&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		</media:content>

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	</item>
		<item>
		<title>Die Flickstube</title>
		<link>http://ekirlu.wordpress.com/2009/09/05/die-flickstube/</link>
		<comments>http://ekirlu.wordpress.com/2009/09/05/die-flickstube/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 09:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ekirlu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pädagogisches]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrike's Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Flickstube liegt im 1. Stock des Jugendhaus. Die Flickstube ist keine &#8222;feste Einrichtung&#8220; des Jugendhauses sondern ein Bereich, der immer für die verfluchten Ferien entsteht.
Die Ausstattung
Ein Raum, ein gr0ßer Gruppentisch, 8 Tische, drei Betreuer und jede Menge Ideen, die Groß und Klein begeistern, das ist die Grundausstattung der Flickstube. Die Angebote orientieren sich wie [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ekirlu.wordpress.com&blog=5275254&post=180&subd=ekirlu&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Die Flickstube liegt im 1. Stock des Jugendhaus. Die Flickstube ist keine &#8222;feste Einrichtung&#8220; des Jugendhauses sondern ein Bereich, der immer für die verfluchten Ferien entsteht.</p>
<p><strong>Die Ausstattung</strong></p>
<p>Ein Raum, ein gr0ßer Gruppentisch, 8 Tische, drei Betreuer und jede Menge Ideen, die Groß und Klein begeistern, das ist die Grundausstattung der Flickstube. Die Angebote orientieren sich wie in jedem Bereich an dem jeweiligen Tagesthema und entsprechend werden Materialen aus dem Fundus des Jugendhauses benutzt und fehlende Dinge hinzugekauft.</p>
<p><strong>Die Angebote</strong></p>
<p>In der Flickstube wird viel mit Nadel und Faden und Stoff gearbeitet. So haben am Sirius Black Tag die Kinder Umhänge genäht und gestaltet. Die Kinder haben dabei viel Ausdauer und Geschick gezeigt &#8211; sie haben nicht nur einfache Umhänge genäht, sondern diese auch verziert und zum Teil sogar mit Kapuzen versehen.</p>

<a href='http://ekirlu.wordpress.com/2009/09/05/die-flickstube/img_1670/' title='IMG_1670'><img width="150" height="112" src="http://ekirlu.files.wordpress.com/2009/09/img_1670.jpg?w=150&#038;h=112" class="attachment-thumbnail" alt="Sandstreuen" title="IMG_1670" /></a>
<a href='http://ekirlu.wordpress.com/2009/09/05/die-flickstube/img_1657/' title='IMG_1657'><img width="150" height="112" src="http://ekirlu.files.wordpress.com/2009/09/img_1657.jpg?w=150&#038;h=112" class="attachment-thumbnail" alt="Sonne" title="IMG_1657" /></a>
<a href='http://ekirlu.wordpress.com/2009/09/05/die-flickstube/img_1668/' title='IMG_1668'><img width="150" height="112" src="http://ekirlu.files.wordpress.com/2009/09/img_1668.jpg?w=150&#038;h=112" class="attachment-thumbnail" alt="Kunstwerke" title="IMG_1668" /></a>

<p>Am Ali Baba Tag gab es die Möglichkeit morgens Duftsäckchen mit Lavendel herzustellen und nachmittags wurden im Zeichen des Orientalischen Sandbilder gestaltet. Für die Sandbilder gab es werschiedenes Tonpapier, auf das Tapentkleister aufgetragen wurde. Dieser wurde dann mit verschiedenem farbigem Sand bestreut. Sehr einfach in der Herstellung und im Materialaufwand, aber wunderschöne Ergebnisse. Die Bilder wurden auf einem Laken befestigt und dann bei der Abschlussparty der ersten Woche im Saal ausgestellt.</p>
<p><strong>Ausblick auf kommende Angebote</strong></p>
<p>folgt</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ekirlu.wordpress.com/180/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ekirlu.wordpress.com/180/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ekirlu.wordpress.com/180/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ekirlu.wordpress.com/180/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ekirlu.wordpress.com/180/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ekirlu.wordpress.com/180/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ekirlu.wordpress.com/180/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ekirlu.wordpress.com/180/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ekirlu.wordpress.com/180/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ekirlu.wordpress.com/180/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ekirlu.wordpress.com&blog=5275254&post=180&subd=ekirlu&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Die Werkstatt</title>
		<link>http://ekirlu.wordpress.com/2009/09/05/die-werkstatt/</link>
		<comments>http://ekirlu.wordpress.com/2009/09/05/die-werkstatt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 08:22:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ekirlu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pädagogisches]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrike's Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Werkstatt befindet sich im Keller des Jugendhaus. Da das Jugendhaus an einem Hang liegt, ist die Werkstatt zu einer Seite hin auf Gartenniveau und hat eine Tür und zwei Fenster ins Freie.
Die Ausstattung
Die Ausstattung der Werkstatt ist einfach, aber vollständig. Sie verfügt großes Wergzeugsortiment mit diversen Raspeln, Feilen, Hämmern, Laubsägen, Metallsägen, Zugsägen, Schraubendreher, eine [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ekirlu.wordpress.com&blog=5275254&post=174&subd=ekirlu&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Die Werkstatt befindet sich im Keller des Jugendhaus. Da das Jugendhaus an einem Hang liegt, ist die Werkstatt zu einer Seite hin auf Gartenniveau und hat eine Tür und zwei Fenster ins Freie.</p>
<p><strong>Die Ausstattung</strong></p>
<p>Die Ausstattung der Werkstatt ist einfach, aber vollständig. Sie verfügt großes Wergzeugsortiment mit diversen Raspeln, Feilen, Hämmern, Laubsägen, Metallsägen, Zugsägen, Schraubendreher, eine Werkbank mit Schraubstöcken und diverse andere Schraubstöcke. Darüber hinaus gibt es eine Standbohrmaschine und eine Metallschleifmaschine. Akkubohrschrauber, Pendelstichsäge und weitere Geräte sind vorhanden, werden aber nicht von den Kindern genutzt.</p>
<p>Materialien sind größten Teils Restbestände aus Holzspenden oder anderen Projekten. Dazu kommen jede Menge verschiedener Nägel und Schrauben, aber auch Leder, Stoffe und Farben stehen zur Verfügung.</p>
<p><strong>Die Angebote</strong></p>
<p>Die Angebote orientieren sich am jeweiligen Tagesthema. So wurden am Robin Hood Tag Steckenpferde, am Sirius Black Tag Zauberstäbe und Zauberer von den Kindern hergestellt.</p>
<p>Für die Zauberstäbe hatten wir viele Naturstöcke, die sich die Kinder auf die gewünschte Länge zurecht sägen konnten. Je nach Wunsch wurde die Rinde drangelassen oder abgezogen, Leder oder Stoff am unteren Ende als &#8222;Griff&#8220; befestigt und dann entsprechend gestaltet. Dazu wurden Entweder Farben oder Stoffe benutzt. Einige haben auch Gräser oder &#8222;Rindenschnüre&#8220; um ihre Zauberstäbe gewickelt.</p>

<a href='http://ekirlu.wordpress.com/2009/09/05/die-werkstatt/img_1649/' title='IMG_1649'><img width="150" height="112" src="http://ekirlu.files.wordpress.com/2009/09/img_1649.jpg?w=150&#038;h=112" class="attachment-thumbnail" alt="Ein Boot" title="IMG_1649" /></a>
<a href='http://ekirlu.wordpress.com/2009/09/05/die-werkstatt/img_1651/' title='IMG_1651'><img width="150" height="112" src="http://ekirlu.files.wordpress.com/2009/09/img_1651.jpg?w=150&#038;h=112" class="attachment-thumbnail" alt="Bei der Arbeit" title="IMG_1651" /></a>
<a href='http://ekirlu.wordpress.com/2009/09/05/die-werkstatt/img_1644/' title='IMG_1644'><img width="150" height="112" src="http://ekirlu.files.wordpress.com/2009/09/img_1644.jpg?w=150&#038;h=112" class="attachment-thumbnail" alt="Der Webrahmen" title="IMG_1644" /></a>

<p>Am Freitag, dem Ali Baba Tag, haben wir zwischen zwei Bäumen 12 Schnüre im Abstand von ca 10 cm zwischen zwei Bäumen gespannt. Diese sind das Grundgerüst für einen großen Natur&#8220;wand&#8220;teppich. Hier können die Kinder alles einweben, was ihnen gefällt. Äste, Gräser, Stöcke, Stoffstreifen, Wolle, Steine an Fäden. Da es um die Mittagszeit angefangen hat stark zu regnen, haben wir die Werkstatt geöffnet und die Kinder konnten bauen, worauf sie Lust hatten. Dabei entwickeln die Kinder sehr viele Ideen. Zwei Jungen haben Boote gebaut. Das Grundgerüst besteht aus einem Stück Holz, das an eine Zaunlatte erinnert. In der Mitte haben sie ein Loch gebohrt und ein Rundholz als Mast reingesteckt. Am Rand entlang haben sie in kurzen Abständen Nägel eingeschlagen und um diese mit Wolle eine Reeling &#8222;gewickelt&#8220;.</p>
<p>Ein Dauerbrenner bei den Kindern sind darüber hinaus Schwerte und Säbel in jeder Form. Diese werden meist aus Platten ausgesägt, die Ränder abgeschliffen und schon stürzen sich die Kinder zurück in den Kampf.</p>
<p><strong>Ausblick auf die kommenden Angebote</strong></p>
<p>Am Montag werden wir am Team Rocket Tag klassisch mit Laubsägen aus Holzplatten Figuren aussägen, die die Kinder selbst aufmalen und gestalten.</p>
<p>Am Daltons Tag werden wir Daltons aus Baumstämmen machen, die schräg abgesägt wurden.</p>
<p>Am Plankton Tag werden wir Käscher bauen&#8230;</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ekirlu.wordpress.com/174/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ekirlu.wordpress.com/174/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ekirlu.wordpress.com/174/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ekirlu.wordpress.com/174/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ekirlu.wordpress.com/174/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ekirlu.wordpress.com/174/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ekirlu.wordpress.com/174/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ekirlu.wordpress.com/174/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ekirlu.wordpress.com/174/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ekirlu.wordpress.com/174/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ekirlu.wordpress.com&blog=5275254&post=174&subd=ekirlu&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Verfluchte Ferien</title>
		<link>http://ekirlu.wordpress.com/2009/09/02/verfluchte-ferien/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 20:47:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ekirlu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pädagogisches]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrike's Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist der Start einer Blogartikelreihe über die &#8222;verfluchten Ferien&#8220;. Im ersten Teil beschreibe ich das Setting, die folgenden Tage werde ich näher auf die einzelnen Bereiche eingehen.
Ein Ferienprogramm der besonderen Art im Jugendhaus in Marbach macht unter diesem Titel ein geniales Ferienprogramm für Kinder von 6-12 Jahren.
Rahmendaten
Immer in den letzten zwei Wochen der Sommerferien [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ekirlu.wordpress.com&blog=5275254&post=163&subd=ekirlu&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Dies ist der Start einer Blogartikelreihe über die &#8222;verfluchten Ferien&#8220;. Im ersten Teil beschreibe ich das Setting, die folgenden Tage werde ich näher auf die einzelnen Bereiche eingehen.</p>
<h4><a href="http://www.verfluchte-ferien.de/">Ein Ferienprogramm</a> der besonderen Art im <a href="http://planet-x.digital-ist-besser.de/">Jugendhaus in Marbach </a>macht unter diesem Titel ein geniales Ferienprogramm für Kinder von 6-12 Jahren.</h4>

<a href='http://ekirlu.wordpress.com/2009/09/02/verfluchte-ferien/img_1583/' title='IMG_1583'><img width="150" height="112" src="http://ekirlu.files.wordpress.com/2009/09/img_1583.jpg?w=150&#038;h=112" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_1583" /></a>
<a href='http://ekirlu.wordpress.com/2009/09/02/verfluchte-ferien/img_1591/' title='IMG_1591'><img width="150" height="112" src="http://ekirlu.files.wordpress.com/2009/09/img_1591.jpg?w=150&#038;h=112" class="attachment-thumbnail" alt="Die Anmeldung" title="IMG_1591" /></a>
<a href='http://ekirlu.wordpress.com/2009/09/02/verfluchte-ferien/img_1598/' title='IMG_1598'><img width="150" height="112" src="http://ekirlu.files.wordpress.com/2009/09/img_1598.jpg?w=150&#038;h=112" class="attachment-thumbnail" alt="Außenansicht" title="IMG_1598" /></a>

<p><strong>Rahmendaten</strong></p>
<p>Immer in den letzten zwei Wochen der Sommerferien öffnet das Jugendhaus in Marbach seine Pforten von Montag bis Freitag von 10-17 Uhr. Die Kinder melden sich morgens für den jeweiligen Tag oder immer für 5 Tage an. Dabei wird ein Unkostenbeitrag von ca. 10 Euro je Tag und Kind fällig.</p>
<p>40 Betreuer kümmern sich in dieser Zeit um 100 &#8211; 140 Kinder.</p>
<p>Es gibt 10 Mitmachbereiche in denen die Kinder Angebote wahrnehmen können. Diese Angebote umfassen vom Hüttenbau über eine kleine Theatergruppe bis hinzu einer Nähstube alles, was das Kinderherz begehrt.</p>
<p>Den Tag über gibt es immer wieder Kleinigkeiten zu essen (Stockbrot, Melone), rund um die Uhr freie Getränke und um 13 Uhr für alle Mittagessen.</p>
<p><strong>Tagesablauf</strong></p>
<p>10.00 Uhr Anmeldung</p>
<p>10.15 Uhr gemeinsamer Start im Saal mit kleinem Theaterstück, dass in das Thema des jeweiligen Tages einführt</p>
<p>10.30 Uhr Beginn der freien Spielzeit</p>
<p>13.00 Uhr Mittagessen</p>
<p>13.45 Uhr fortsetzung der freien Spielzeit</p>
<p>16.45 Uhr Gemeinsamer Abschluss im Saal mit der Fortsetzung des Theaterstücks vom Morgen.</p>
<p>17.00 Uhr Ende</p>
<p>In der &#8222;freien Spielzeit&#8220; gibt es immer wieder Sonderaktionen, wie bsp. ein Fußballturnier, eine Wasserschlacht oder der Besuch von 15 Kindern bei der Feuerwehr.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Der rote Faden</strong></p>
<p>Durch das jeweilige Ferienprogramm führt von Jahr zu Jahr ein anderer zusammenhängender &#8222;roter Faden&#8220;. In diesem Jahr steht alles unter dem Motto die Räuber:</p>
<p>Schiller ist wieder auferstanden und möchte eine Fortsetzung der Räuber schreiben. Dazu sucht er unter den Schurken der Kinderunterhaltung (Literatur und Fernsehen) Vorbilder. An jedem Tag wird Schiller dazu ein neuer Schurke vorgestellt (Robin Hood, Sirius Black (aus Harry Potter), die Daltons, die Panzerknacker, Plankton (aus Spongebob), Team Rocket (aus Pokemon), Ronja Räubertochter, Donnerkarlson und Blom (aus Pipi Langstrumpf), Räuber Hotzenplotz und die 40 Räuber (aus Ali Baba)). Jeden Tag wird den Kindern in den Mitmachbereichen die Möglichkeit geboten rund um das Tagesthema Dinge anzufertigen, einzuüben und Informationen zu sammeln. In der Werkstatt werden z.B am Sirius Black Tag Zauberstäbe, am Plantkon Tag Käscher hergestellt. Dabei wird den Kindern in der Gestaltung weitest freie Handgelassen, Materialien sind verschiedenartige vorhanden.</p>
<p><strong>Grundgedanke</strong></p>
<p><a href="http://planet-x.digital-ist-besser.de/konzeption.html"><em>&#8222;Kurzzeitpädagogik mit Langzeitwirkung&#8220;</em></a></p>
<p>Das Konzept, das hinter dem Programm steht, ist dass Kinder der Altersklasse 6-12 Erfahrungen machen, die</p>
<ul>
<li>Selbstständigkeit und</li>
<li>Selbewusstsein fördern,</li>
<li>in den Raum ist für eigene Kreativität und</li>
<li>Selbstbestimmung in einem Rahmen, der schützt und nicht/wenig eingrenzt,</li>
<li>nachhaltig sind und</li>
<li>den Kindern auf lange Zeit als positiv in Erinnerung bleiben um</li>
<li>dauerhaft Einstellung und Verhalten der Kinder positiv zu prägen. (Teamfähigkeit, Kennen der eigenen Grenzen und Fähigkeiten, Selbstwert durch Wertschätzung des Einzelnen, uvm.)</li>
</ul>
<p>Fortsetzung folgt &#8230;</p>
<p>Morgen: Beschreibung einzelner Angebote</p>
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		<title>u3gu &#8211; eine persönliche Reflexion</title>
		<link>http://ekirlu.wordpress.com/2009/08/24/u3gu-eine-personliche-reflexion/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 20:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ekirlu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrike's Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Am dritten Workshoptag war XXX unter den Schülern. Er war in einer Gruppe, die sehr schnell fertig mit ihrer Aufgabe war, eine geeignete Flugstrecke zu finden. Ich nahm mir die Gruppe als Ganzes um mit ihnen vorab und außerplanmäßig ein Video hochzuladen, damit kein Leerlauf entsteht. Wir öffenten Youtube und überlegten die ersten Schritte. Ein [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ekirlu.wordpress.com&blog=5275254&post=161&subd=ekirlu&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Am dritten Workshoptag war XXX unter den Schülern. Er war in einer Gruppe, die sehr schnell fertig mit ihrer Aufgabe war, eine geeignete Flugstrecke zu finden. Ich nahm mir die Gruppe als Ganzes um mit ihnen vorab und außerplanmäßig ein Video hochzuladen, damit kein Leerlauf entsteht. Wir öffenten Youtube und überlegten die ersten Schritte. Ein Schüler meldete sich mit meinem Account an. Dann fragte ich die anderen, wer denn das erste Video hochladen möchte. Einer wollte unbedingt, XXX meinte er sei nicht gut solchen Dingen. &#8222;Dann müsstest gerade Du das machen!&#8220; &#8211; meine Antwort. Er: &#8222;Nein, ich mag nicht. Ich halte nicht viel von Computern. Ich habe nicht mal ein Handy und die Nummern meiner Freunde kann ich auswendig. Mit meinem neuen PC gehe ich alle drei Wochen mal auf Ebay wenn ich etwas für mein Hobby &#8211; Modellbau -brauche.&#8220; Ich: &#8222;Was möchtest Du denn später mal beruflich machen?&#8220; Er: &#8222;Irgendetwas bei dem man den Computer nicht braucht.&#8220; Ich dachte mir: &#8216;Ok, dann nicht.&#8217; Er kam später in die Schreibgruppe und half erst einem anderem Schüler beim Schreiben in dem er diktierte und den Text auf Fehler korrigierte. Da er aber als einziger aus der Gruppe &#8222;Flugstrecke&#8220; beim Schreiben war, musste er wohl oder übel doch an einen PC und selber einen Text verfassen und diesen auch eintippen.</p>
<p>Er entwickelte Spaß daran und sah das gesamte Wiki wachsen. Nach dem Abschluss, also nach dem er das &#8222;Gesamtwerk&#8220; gesehen hatte, kam er auf mich zu. Er fragte: &#8222;Wie kann ich so ein Wiki anlegen?&#8220; Ich zeigte es ihm. Er fragte weiter: &#8222;Ab welchem Alter kann ich mir einen Wikiversityaccount anlegen?&#8220; Ich antwortete. Er fragte: &#8222;Und einen Youtubeaccount? Wie alt muss ich dafür sein?&#8220; Auch darauf antwortete ich ihm und fragte zurück, warum er das auf einmal alles wissen wolle. Er sagte: &#8222;Ich baue Modelle. Diese würde ich gerne zeigen. Ich dachte mir, es gibt vielleicht noch andere, die auch darauf Lust haben. Dann füllt sich das Wiki mit der Zeit.&#8220;</p>
<p>Allein für diese Erfahrung hat sich dieser Workshop in Ulm für mich persönlich gelohnt. Ich habe mein Ziel erfüllt und bin sehr dankbar dafür.</p>
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